22.9.2021

Für die 1. und 2. Klassen wurde die Maskenpflicht am Sitzplatz aufgehoben. 

 

19.9.2021

Regelungen für den Unterricht:

- Es gilt Szenario A (Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler).

- Alle Kinder werden montags, mittwochs und freitags morgens zu Hause getestet.

- Das negative Testergebnis wird im Schulplaner an den Testtagen eingetragen (Grundschule) bzw. 
   das negative Testergebnis wird am Schultor vorgezeigt. Testkit bitte mitgeben! (SR-Klassen).

- Sollte das Testergebnis positiv sein, melden Sie sich bitte sofort in der Schule (Tel. 63117)
  Ihr Kind bleibt zu Hause.

- Im Gebäude und am Sitzplatz besteht Maskenpflicht. Auf Maskenpausen wird geachtet.

- Die Kinder betreten und verlassen das Schulgebäude über die den Klassen zugeordneten Ein- und Ausgänge (s. Beschilderung).

 

30.8.2021

An den ersten sieben Schultagen (bis zum 10.09.) müssen alle Kinder jeden Morgen vor Schulbeginn zu Hause getestet werden.

  

29.5.2021

Liebe Eltern,

da die Inzidenzwerte unter 50 geblieben sind, können wir ab Montag, den 31.5.2021 wieder im Szenario A starten.
D.h. ab Montag kommen wieder alle Kinder jeden Tag in die Schule (s. E-Mail vom 29.5.21).

Die Testpflicht bleibt bestehen. Die Selbsttestungen werden jeden Montag und Mittwoch morgens zu Hause durchgeführt (Bestätigung des negativen Testergebnisses im Schulkalender).

Der Ganztagsbetrieb wird ab 1.6.2021 wieder aufgenommen (s. Abfrage). Am Montag, den 31.5.2021 findet noch eine Notbetreuung statt. 

Die Präsenzpflicht ist weiterhin aufgehoben. Bitte benachrichtigen Sie die Schule schriftlich über das Info-Postfach: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Viele Grüße
Birgit Penkuhn-Beck

 

25.5.2021

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

in der kommenden Woche (26. – 28.5.2021) gilt weiterhin „Szenario B“ (Unterricht in halber Klassenstärke).
Mittwoch und Freitag: Gruppe A
Donnerstag: Gruppe B

Da der Inzidenzwert zurzeit unter 50 liegt, werden wir voraussichtlich ab dem 31.5.2021 wieder im „Szenario A“ (gemeinsamer Unterricht der Gruppen A und B) starten können.
Voraussetzung: Der Inzidenzwert liegt 5 Werktage in Folge unter 50.
(s. Mail vom 21.5.21: Briefe des Kultusministers).

Der Wechsel in Szenario A wird in der Braunschweiger Zeitung angekündigt,
Sie erhalten jedoch auch von uns hier auf der Homepage und per E-Mail eine Nachricht.

Auch dann werden die Selbsttestungen am 1. Schultag der Woche und 2 Tage darauf am Morgen zu Hause durchgeführt, also voraussichtlich montags und mittwochs für alle.

Viele Grüße
Birgit Penkuhn-Beck

 

Stand: 10.5.2021

  • Der Unterricht findet weiterhin im Wechselmodell (Szenario B) statt.

  • Wird der Inzidenzwert von 165 an 3 aufeinander folgenden Tagen überschritten,
    müssen die Jahrgänge 1, 2 und 3 ins Szenario C (Distanzlernen) wechseln.
    Die 4. Klassen sind von dieser Regelung nicht betroffen, sie verbleiben auch dann im Szenario B.
     

  • Seit dem 12.4.2021 besteht eine Testpflicht für alle Schülerinnen, Schüler und Beschäftigte zweimal wöchentlich.

  • Der Test soll am Morgen - bevor die Kinder zur Schule gehen - durchgeführt werden.
    Bitte beachten Sie dazu die Anleitungen.

  • Die Durchführung des Tests erfolgt immer am 1. Wochentag, an dem die Schule besucht wird und 2 Tage danach, d.h.
    für die Gruppe A: Montag und Mittwoch,
    für die Gruppe B: Dienstag und Donnerstag und
    für die Notbetreuung: Montag und Mittwoch

  • Bitte bestätigen Sie an dem jeweiligen Tag im Schulplaner Ihres Kindes das negative Testergebnis mit Ihrer Unterschrift.
    Weitere Hinweise, s. Mail "GS-Heidberg-Post" vom 6.4. (Grundschule) und 7.4.2021 (Förderklassen Sprache).

  • Die Präsenzpflicht ist weiterhin aufgehoben. Bitte benachrichtigen Sie die Schule schriftlich über das Info-Postfach:
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

11.4.2021

Liebe Eltern,

der Unterricht erfolgt weiterhin nach Szenario B, also dem Lernen im Wechselmodell:

Gruppe A:       Montag und Mittwoch             und am Freitag im 14-tägigen Wechsel mit Gruppe B

Gruppe B:       Dienstag und Donnerstag      und am Freitag im 14-tägigen Wechsel mit Gruppe A

Die Anfangszeiten (7.45 bzw. 7.55 Uhr) und die verschiedenen Ein- und Ausgänge bleiben unverändert.

Der Unterricht endet um 13.00 Uhr.

Die Notbetreuung findet weiterhin von 8.00 bis 15.00 Uhr statt - 
nach Voranmeldung über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Neu ab dem 12.4.2021

  • Ab dem 12.4.2021 besteht eine Testpflicht für alle Schülerinnen, Schüler und Beschäftigte zweimal wöchentlich.

  • Der Test soll am Morgen - bevor die Kinder zur Schule gehen - durchgeführt werden.
    Bitte beachten Sie dazu die Anleitungen.

  • Die Durchführung des Tests erfolgt immer am 1. Wochentag, an dem die Schule besucht wird und 2 Tage danach, d.h.
    für die Gruppe A: Montag und Mittwoch,
    für die Gruppe B: Dienstag und Donnerstag und
    für die Notbetreuung: Montag und Mittwoch

  • Bitte bestätigen Sie am jeweiligen Tag im Schulplaner Ihres Kindes das negative Testergebnis mit Ihrer Unterschrift.
    Weitere Hinweise, s. Mail "GS-Heidberg-Post" vom 6.4. (Grundschule) und 7.4.2021 (Förderklassen Sprache).

  • Ab sofort ist die Präsenzpflicht wieder aufgehoben. Bitte senden Sie den Antrag an 
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Liebe Grüße
Birgit Penkuhn-Beck

 

 

5.1.2021

Liebe Eltern,

ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes neues Jahr, ganz viel Freude und vor allem Gesundheit.

Sicherlich haben Sie die aktuelle Entwicklung verfolgt. Am 5.1.2021 wurden bundesweit die Lockdown-Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verlängert und verschärft. Das hat auch Auswirkungen auf die Schulen.

Die Briefe des Kultusministers zu den Beschlüssen und deren Umsetzung in Niedersachsen haben Sie per Mail erhalten.

So starten wir nach den Weihnachtsferien:

- Vom 11. - 15.1.2021 Szenario C: Distanzunterricht (Lernen zu Hause)
   Ihre Kinder erhalten von den Lehrkräften Aufgaben zum Lernen und werden von ihnen beim Lernen begleitet.

- Vom 18. - 29.1.2021 Szenario B: Lernen in den Lerngruppen A und B,
   d.h. die Gruppen wechseln zwischen Lernen in der Schule und Lernen zu Hause.


Genauere Informationen dazu werden noch folgen.

Wie bisher wird eine Notbetreuung angeboten (s. Elternbrief).
Bitte nehmen Sie bei Bedarf per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt mit uns auf.


Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Liebe Grüße
Birgit Penkuhn-Beck

 

23.10.2020

Liebe Eltern,

die Herbstferien sind zu Ende und mit den ansteigenden Infektionszahlen wächst die Unruhe, wie der Betrieb in den Schulen weiterlaufen wird.

Gestern bestätigte der Kultusminister in einer Pressekonferenz, dass wir am kommenden Montag wieder mit allen Schülerinnen und Schülern – wie vor den Herbstferien - im eingeschränkten Regelbetrieb (Szenario A) starten können.

Es gelten weiterhin die besonderen Hygienemaßnahmen, um die Gesundheit aller in der Schule zu schützen: regelmäßiges Händewaschen, Husten/ Niesen in die Armbeuge, verschiedene Ein-/ Ausgänge und Pausenbereiche für die Klassen sowie das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in allen Bereichen, in denen sich Kinder und Lehrkräfte verschiedener Jahrgänge treffen, also besonders auf den Fluren!

Bitte geben Sie Ihrem Kind auch zukünftig täglich einen Mund-Nasen-Schutz mit, am besten auch noch einen in Reserve.

Verpflichtend ist zudem - auch in der kalten Jahreszeit - das regelmäßige Lüften aller Klassenräume, um eine Ausbreitung des Corona-Virus zu vermeiden.

Wir werden die Fenster jeweils zu Beginn der Unterrichtsstunden sowie nach ca. 20 Minuten für einige Minuten – angepasst an die Außentemperaturen – öffnen müssen.

Bitte geben Sie Ihrem Kind deshalb zusätzlich eine wärmende (Strick-/ Fleece-) Jacke mit, ggf. einen Schal und eine Mütze.

Die Heizungen sind natürlich an und erfahrungsgemäß erwärmt sich die Luft sehr rasch wieder.

Falls Sie Ihr Kind zur Schule bringen und/ oder abholen sollten, achten Sie bitte immer auf den Abstand zu anderen. Sicherlich können aber inzwischen alle Schülerinnen und Schüler eine kleine Strecke des Weges allein bewältigen, so dass vor der Schule nicht so viele Menschen aufeinandertreffen.

Leider muss die Schule weiterhin für die Öffentlichkeit geschlossen bleiben.
Sie erreichen uns aber telefonisch und per Mail.

Falls Sie gerade aus einem Risikogebiet aus den Ferien zurückkehren, nehmen Sie bitte Kontakt zur Klassenlehrerin Ihres Kindes auf!

Ich wünsche Ihnen allen eine schöne und gesunde Herbstzeit. Passen Sie gut auf sich auf!

Herzliche Grüße

Birgit Penkuhn-Beck
Schulleiterin                          

 

Kind krank

 

23.8.2020

Liebe Eltern,

die Ferien neigen sich dem Ende und Sie sind sicherlich gespannt, wie der Schulbetrieb nach den Ferien beginnt.

Wir starten am Donnerstag, den 27.8.2020 – so hat es die Landesregierung vorgegeben – mit einem eingeschränkten Regelbetrieb („Szenario A“), d.h.:
Alle Schülerinnen und Schüler werden gemeinsam an allen Schultagen in die Schule kommen. Dennoch wird es einige Einschränkungen geben.

 

Um im Bedarfsfall Infektionsketten nachvollziehen und unterbrechen zu können, sind konstante Lerngruppen erforderlich.
Im Klassenraum wird die Abstandsregel unter den Schülerinnen und Schülern aufgehoben, nicht jedoch gegenüber den Lehrkräften und Pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Außerhalb der Klassenräume gilt die Abstandsregelung von mind. 1,50 m zu anderen Personen weiterhin und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist verpflichtend, ebenso alle anderen bekannten Hygienemaßnahmen (häufiges Händewaschen, Husten- und Niesetikette, persönliche Gegenstände nicht teilen).
Visiere sind laut Rahmen-Hygieneplan* nicht erlaubt.

Die Buskinder müssen auch während der Fahrt im Schulbus einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Da wir häufig durchlüften müssen, geben Sie Ihrem Kind evtl. eine leichte Jacke und ein Halstuch mit.

Für die Klassen 1 und 2 wird die Betreuungsstunde wieder angeboten.

Auch die Nachmittagsbetreuung findet wieder inclusive des Mittagessens statt.

In der Grundschule ist eine Neustrukturierung der Nachmittagsgruppen notwendig.
Die Gruppenzuordnung besprechen wir mit Ihren Kindern am 1. Schultag.
Um die Kontakte untereinander möglichst gering zu halten, können wir vorerst keine Betreuung bis 16.00 bzw. 17.00 Uhr anbieten. 


In den SR-Klassen in der Außenstelle wird die Glitzergruppe in 2 kleine Gruppen (Klasse 1/2 und Klasse 3/4) aufgeteilt.

Die Entwicklung der Neuinfektionen beobachten wir mit großer Sorge.

Sollten Sie gerade aus dem Urlaub zurückkehren bzw. von einer größeren Familienfeier zurückkommen, wägen Sie bitte gut ab, ob Ihr Kind in der nächsten Woche die Schule besuchen sollte. Nehmen Sie Kontakt zur Klassenlehrkraft Ihres Kindes auf oder melden Sie sich im Büro, wenn Sie unsicher sind.

Bitte prüfen Sie beim Auftreten von Erkältungssymptomen überaus gewissenhaft, ob Ihr Kind sich nicht möglicherweise angesteckt haben könnte und behalten es im Zweifel zu Hause und/ oder stellen es einem Arzt vor.

Um eventuell Versäumtes aufzuholen, legen wir die Schwerpunkte - wenn nötig - in den ersten Wochen auf die Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Englisch. Die Fächer Kunst, Textil/ Werken, Musik, Religion und Sport werden selbstverständlich auch unterrichtet.

In den SR-Klassen beginnt der Unterricht täglich um 8.10 Uhr. 

In der Grundschule werden die zeitlichen Staffelungen der Anfangs- und Schlusszeiten und die verschiedenen Ein- und Ausgänge beibehalten, um Gedränge zu vermeiden. Entnehmen Sie die Zeiten für Ihr Kind/ Ihre Kinder der folgenden Tabelle und achten Sie ganz besonders auf Pünktlichkeit.

Ein-/ Ausgänge

Zeiten

E1 Mehrzweckhalle

E2

Seiteneingang Schuki

E3

Haupteingang

E4

1. Seiteneingang

E5

2. Seiteneingang

7.45/ 12.50

4a

4b

2c

2b

4c

7.55/ 13.00

3b

1a           1b

2a

3a

8.10/ 11.50

Schuki

Die Nachmittagsgruppen werden durch die verschiedenen Ausgänge hinausbegleitet.

Falls Sie Ihr Kind zur Schule bringen, halten Sie bitte genügend Abstand zu anderen. Verabschieden Sie Ihr Kind so, dass alle Kinder ihren Treffpunkt unter Einhaltung der Abstandsregel erreichen können.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Schule und das Schulgelände weiterhin für die Öffentlichkeit geschlossen sind. Sie können gern per Telefon oder Mail (s.o.) mit uns bzw. mit der Klassenlehrkraft Kontakt aufnehmen.

Sollte sich die Infektionslage verschlechtern, so ist jederzeit die Anwendung weiterer „Szenarien“ möglich, d.h. zurück zur Schule im Wechselmodell (Gruppe A und B im Wechsel) oder notfalls auch „Quarantäne und Shutdown“ (Schulschließung). Das wird aber hoffentlich nicht passieren.

Wir hoffen auf ein fröhliches, buntes, gesundes Schuljahr ohne weitere Einschränkungen und wünschen allen Kindern einen guten Schulstart!

Für das Team der Grundschule Heidberg

Birgit Penkuhn-Beck und Jessica Seep
Schulleiterin                           Konrektorin (komm.)

 

 

19.8.2020

Liebe Eltern,

die Landesregierung hat festgelegt, dass wir nach den Sommerferien nach „Szenario A“ starten, d.h.:

Alle Schülerinnen und Schüler werden gemeinsam an allen Schultagen in die Schule kommen.

Dennoch handelt es sich um einen eingeschränkten Regelbetrieb und es wird nicht alles so sein, wie vor der Corona-Zeit.

Um im Bedarfsfall Infektionsketten nachvollziehen und unterbrechen zu können, sind konstante Lerngruppen erforderlich.

Im Klassenraum wird die Abstandsregel unter den Schülerinnen und Schülern aufgehoben, nicht jedoch gegenüber den Lehrkräften und Pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Außerhalb der Klassenräume gilt die Abstandsregelung von mind. 1,50 m zu anderen Personen weiterhin und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist verpflichtend (Visiere sind nicht erlaubt).

Die verschiedenen Ein- und Ausgänge (Achtung! Veränderungen sind möglich!) und die zeitlichen Staffelungen der Anfangs- und Schlusszeiten (um Gedränge zu vermeiden) werden beibehalten.

Um die Kontakte untereinander möglichst gering zu halten, ist eine Neustrukturierung der Nachmittagsgruppen notwendig.

Sie erhalten in den nächsten Tagen genauere Informationen von uns.

Sollte sich die Infektionslage verschlechtern, so ist jederzeit die Anwendung weiterer „Szenarien“ möglich, d.h. zurück zur Schule im Wechselmodell (Gruppe A und B im Wechsel) oder notfalls auch „Quarantäne und Shutdown“ (Schulschließung). Das wird hoffentlich nicht passieren.

Für das Team der Grundschule Heidberg

Birgit Penkuhn-Beck
Schulleiterin

 

3.8.2020

Für das neue Schuljahr hat der Kultusminister 3 Szenarien in einem Leitfaden für Schulen angedacht:

Szenario A: Eingeschränkter Regelbetrieb: Der Unterricht findet wieder täglich mit allen Schülerinnen und Schülern statt. Es gelten weiterhin alle Hygieneregelungen. *)

Szenario B: Schule im Wechselmodell: Der Unterricht findet in den Lerngruppen A und B statt, die zwischen Unterricht in der Schule und Home-Learning wechseln.

Szenario C: Quarantäne und Shutdown: Es findet ausschließlich Home-Learning statt. Eine Notbetreuung wird eingerichtet.

Wie es nach den Ferien weiter geht, ist von den Infektionszahlen abhängig. Immer wieder haben regionale Ausbrüche gezeigt, dass es zu erneuten Einschränkungen im Schulbetrieb kommen kann.

Wir hoffen sehr, dass die Sommerferien so verlaufen, dass wir zu einem möglichst „normalen“ Schulbetrieb nach Szenario A zurückkehren können.

*) Das Abstandsgebot unter den Schülerinnen und Schülern wird zugunsten eines Kohortenprinzips aufgehoben. Unter einer Kohorte wird max. ein Schuljahrgang verstanden. Durch die Bildung von Gruppen in fester Zusammensetzung (Kohorten) sind im Fall einer Infektion die Kontakte und Infektionswege wirksam nachzuvollziehen.

Dennoch werden der Schulbetrieb und das Ganztagsangebot nicht mehr so sein wie vor der Corona-Pandemie. Abhängig von den zur Verfügung stehenden Ressourcen sind Einschränkungen möglich.

Der Infektionsschutz wird weiterhin oberste Priorität haben. Außerhalb der Unterrichtsräume ist eine Mund-Nasen-Bedeckung in den von der Schule besonders gekennzeichneten Bereichen zu tragen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir erst am Ende der Sommerferien konkrete Aussagen treffen können. Wir informieren Sie immer aktuell über die Homepage und über die bekannten Wege.

Liebe Eltern,

wir alle erleben gerade eine außergewöhnliche Situation, die niemand sich vorher hätte vorstellen können. Unser gewohnter Alltag und der Ihrer Kinder verändern sich im Moment radikal. Viele Menschen, bestimmt auch viele Kinder und Jugendliche, sind wahrscheinlich durch die radikalen Maßnahmen zur Kontrolle der weltweiten Pandemie verunsichert und fühlen sich möglicherweise verängstigt oder bedroht. Sie als erziehungsverantwortliche Erwachsene sind diejenigen, die im Moment entscheidend zum Sicherheitsgefühl und zum Wohlergehen ihrer Kinder beitragen können.

 Was können Sie tun, um ihre Kinder zu unterstützen?

1. Informationen

Nicht nur wir Erwachsenen, auch die Kinder und Jugendliche haben im Moment viele Fragen. Das ist normal. Wir Menschen sind nicht so gut darin, mit Unklarheit umzugehen. Dann beginnen die Gedanken zu kreisen, wir fangen an zu grübeln und uns Sorgen zu machen. Informationen geben uns Sicherheit. Kinder können sich noch nicht vorstellen, was ein Virus ist und woher er kommt. Sie fragen sich, ob sie selber oder ihre Familie davon betroffen sind, wann die Schule wieder anfängt, woher die Krankheit kommt oder warum die Großeltern nicht besucht werden sollen…

Seien Sie für die Fragen Ihres Kindes aufmerksam und nehmen Sie sich Zeit, sie sachlich und kindgerecht zu beantworten. Klare Informationen verringern Grübeln und Sorgen und wirken Ängsten entgegen. Eine gute Idee kann es z.B. sein, mit ihrem Kind zusammen die Kindernachrichten im Fernsehen zu schauen. Dort werden Kinder sehr gut und angemessen informiert. Von zum Teil beunruhigenden Informationen aus dem Fernsehen oder dem Internet, die Kinder nicht einordnen können, sollten Sie ihr Kind sorgfältig beschützen.

2. Struktur

Unverhofft schulfreie Zeit ist für Schüler*innen zunächst etwas Positives. Schule ist aber auch ein Ort, der dem Leben von Kindern und Jugendlichen klare Orientierung und Struktur gibt. Halt und Sicherheit sind in Zeiten, in denen wir uns unsicher fühlen, besonders wichtig. Geben Sie Ihrem Kind Sicherheit, indem sie die schulfreien Wochen gemeinsam planen. Erhalten Sie so viel Normalität, wie möglich, zum Beispiel, indem Sie ihre gewohnten Schlafens- und Aufstehzeiten beibehalten und gemeinsam regelmäßige Mahlzeiten einnehmen. Entwerfen Sie mit Ihren Kindern zusammen einen Tagesplan, an den sich alle halten. Lassen Sie Ihre Kinder gleichberechtigt Vorschläge machen. Planen Sie Ruhe- und Aktivitätsphasen ein. Verteilen Sie die Pflichten und Aufgaben gerecht. Aufgaben zu übernehmen kann Kindern das gute Gefühl geben, wichtig zu sein! Bauen Sie auch eine schulische Übungszeit mit ein, aber stellen Sie Ihre Erwartungen hier ruhig etwas zurück. Ein bisschen zu schaffen, reicht im Moment aus. Strukturieren Sie die Medienzeiten ihrer Kinder, treffen sie hierfür klare Absprachen. Planen Sie auch Spielzeiten als wichtigen „Programmpunkt" mit ein. Wenn sie zusammen eine gute Tagesstruktur gestaltet haben, bleibt weniger Zeit für Sorgen und Grübeleien, ebenso für Langeweile. Den gemeinsam erarbeiteten „Stunden-Plan" können Sie für alle sichtbar an die Wand hängen.

3. Zusammensein

Schule ist ein Ort, wo Kinder und Jugendliche ihre Kontakte pflegen. Gerade der Kontakt zu Freund*innen und wichtigen Bezugspersonen soll nun in den nächsten Wochen eingeschränkt werden. Ihr Kind erlebt vielleicht deshalb gerade einen Verlust positiver Alltagserlebnisse. Viele Kinder reagieren in solchen Situationen traurig oder auch schlecht gelaunt, gelangweilt, unruhig oder gereizt. Auch das ist in einer ungewöhnlichen Situation normal. Ihr Kind ist im Moment vielleicht noch mehr als sonst auf Sicherheit in den Beziehungen zu den nahen Angehörigen angewiesen. Seien sie als Eltern präsent und emotional erreichbar für ihr Kind, indem Sie ihm zuhören, Verständnis zeigen und seine Bedürfnisse beachten. Halten Sie zusammen und geben ihrem Kind das Gefühl: „Wir sind bedingungslos für Dich da, wir freuen uns über gemeinsame Zeit mit Dir." Kontakt zu wichtigen Bezugspersonen können Sie im Moment durch Telefon oder social media aufrechterhalten.

Wenn man plötzlich viel mehr Zeit als sonst gemeinsam verbringt, kommt es möglicherweise auch vermehrt zu Konflikten. Auch das ist normal. Es kann hilfreich sein, sich darauf einzustellen. Setzen Sie Prioritäten: Vielleicht gelingt es Ihnen, schwierige Situationen zu deeskalieren, indem sie einmal durchatmen und erst reagieren, wenn Sie sich beruhigt haben. Vielleicht ist es möglich, Zank und Streitereien, die nicht allzu wichtig sind, einfach einmal zu vertagen? Halten Sie zusammen, indem Sie sich mit anderen Eltern, Nachbarn und Freunden austauschen und sich gegenseitig unterstützen.

4. Akzeptanz

Angst und Unsicherheit sind normale Reaktionen auf eine außergewöhnliche Situation. Wir Erwachsenen können unseren Kindern Sicherheit vermitteln, wenn wir selber möglichst klar, ruhig, vernünftig und gelassen sind. Das fällt nicht immer leicht. Investieren Sie selber auch Zeit und Energie in Ihr eigenes Wohlergehen und Ihre eigene Stabilität. Teilen Sie Ihre Sorgen und Ängste mit anderen Erwachsenen oder suchen Sie, wenn nötig, eine Beratungsstelle auf. Je sicherer Sie sich selber fühlen, desto leichter wird es auch Ihr Kind haben, vertrauensvoll in die Zukunft zu sehen und die Situation so zu akzeptieren, wie sie ist. Nehmen Sie alle, auch die problematischen Gefühle Ihres Kindes ernst, indem Sie dem Kind zeigen, dass Sie die Gefühle gehört und verstanden haben. Akzeptieren Sie die Situation so, wie sie ist und versuchen Sie nicht, dem Kind seine Ängste oder Sorgen auszureden. Zeigen Sie stattdessen Verständnis für die Gefühle Ihres Kindes, ohne sie unnötig zu dramatisieren. Versuchen Sie gelassen und einfühlsam zuzuhören. Sie können zusammen überlegen, was konkret helfen könnte, was Sie und Ihr Kind tun könnten, damit es ihm möglichst gut geht. Krisen bergen oft Chancen, an die man ohne sie nie gedacht hätte. Suchen Sie gemeinsam das Gute in der Situation und versuchen Sie, trotz Belastungen, sich Positives vor Augen zu führen. Seien Sie geduldig mit ihrem Kind und mit sich selber.

5. Sport und Bewegung

Kinder brauchen Bewegung! Sich im Körper wohl zu fühlen, ist wichtig für die psychische Gesundheit. Bewegung und Sport reduzieren Stress, helfen gegen Langeweile, machen Spaß, vermindern Sorgen und können gegen Depressionen schützen. Im Moment fallen übliche Möglichkeiten für Bewegung weg, so dass Familien gefordert sind, kreativ zu werden. Wer Möglichkeiten hat, draußen zu sein oder sich in der Natur aufzuhalten, sollte diese nutzen. Auch in der Wohnung kann man sich einiges einfallen lassen. Erinnern Sie sich an die eigene Kindheit: Spielen Sie Verstecken oder machen Sie Gymnastik oder denken Sie sich kleine Geschicklichkeitsspiele aus. Hierzu gibt es im Moment viele lustige Anregungen in den Medien. Was unserem Körper und unserer Seele auch gut tut: Das Lieblingsessen zubereiten, ein Bad nehmen, einen Purzelbaum machen, es sich gemütlich machen, in der Sonne sitzen, genügend schlafen…

6. Spiel und Spaß

So ernst die Lage auch sein mag: Niemandem nutzt es, dauerhaft Trübsal zu blasen. Bemühen Sie sich, Ihrem Kind Zuversicht und Hoffnung zu vermitteln, indem Sie kreativ nach Möglichkeiten und Quellen von Freude und Genuss suchen. Hat Ihr Kind besondere Interessen, Hobbies, ist es gern kreativ? Fördern Sie diese Aktivitäten. Der Alltag birgt viele Möglichkeiten, gemeinsam etwas zu tun. Nutzen Sie die positiven Seiten der Lage. Überlegen Sie, was man alles zu Hause unternehmen kann. Backen Sie z.B. Kuchen oder spielen Sie Gesellschaftsspiele. Zeigen Sie Interesse für die Medien ihres Kindes. Das vermittelt ihrem Kind einerseits Ihr aufrichtiges Interesse, andererseits haben Sie auch einen Eindruck, womit ihr Kind beschäftigt ist. Lassen Sie es damit möglichst nicht allein.

7. Etwas sinnvolles tun, Engagement

Alle Maßnahmen, die unsere Bewegungsfreiheit einschränken, dienen dem Schutz von besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen. Das ist eine positive gemeinschaftliche Aktivität unserer Gesellschaft und in vielen Ländern der Welt. Auch dort sind Familien und Kinder betroffen. Es tut gut, etwas für andere zu tun, etwas tun zu können, worin wir einen Sinn sehen und das uns das Gefühl gibt, wichtig zu sein. Das schafft Vertrauen und Zuversicht. Auch kleinere Kinder können diesen Solidaritätsgedanken verstehen und stolz auf ihre Mithilfe sein. Sich mit anderen positiv verbunden zu fühlen stärkt unser psychisches Wohlbefinden. Sprechen Sie mit ihrem Kind darüber und teilen sie diesen positiven Gemeinschaftssinn miteinander. Vielleicht können Sie auch zusammen helfen: Haben Sie ältere oder kranke Nachbarn, für die Sie mit ihrem Kind einkaufen können? Möchte Ihr Kind vielleicht eine Postkarte an Oma schreiben? Gemeinsame Werte machen uns stark und stärken das Selbstbewusstsein Ihres Kindes.

8. Ansprechpartner

Wenden Sie sich auch im Rahmen der Corona-Krise bei psychischen Belastungen oder Schwierigkeiten im Zusammenhang mit schulischen Fragestellungen gerne an die für Ihre Schule zuständige schulpsychologische Beratung. 

— Julia Gleißner (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)/ Schulpsychologische Beratung
   https://www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de/bu/eltern-schueler/schulpsychologie    oder

— Erziehungsberatungsstellen, Hotline, siehe: https://www.b-e-j.de/    oder

— Die Nummer gegen Kummer: https://www.nummergegenkummer.de/      oder

— Herr Rolf: Beratungslehrer-Hotline, s. Startseite: http://www.gsheidberg.de

 

 

 

 

 

I. Name und Anschrift des Verantwortlichen
Grundschule Heidberg
Dresdenstr. 139
38124 Braunschweig
Telefon: 0531-63117
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Vertretungsberechtigt
Birgit Penkuhn-Beck, Schulleiterin
Jessica Seep, komm. Konrektorin


II. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten
Tel.: 0531-63117
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


III. Bereitstellung der Website und Erstellung von Logfiles
Bei jedem Aufruf unserer Internetseite erfasst unser System automatisiert Daten und Informationen vom Computersystem des aufrufenden Rechners. Folgende Daten werden hierbei erhoben:
1. Datum und Uhrzeit des Zugriffes
2. Die IP-Adresse des Nutzers
3. Die Betriebssystemversion des Nutzers
4. Der Browsertyp des Nutzers
5. Die vom Nutzer aufgerufene Seite
Die Daten werden in den Logfiles unseres Systems gespeichert. Eine Speicherung dieser Daten zusammen mit anderen personenbezogenen Daten des Nutzers findet nicht statt. Zweck der Datenspeicherung ist die technische Optimierung unserer Internetseite. Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung der Daten ist Art. 6 Abs.1 lit. f DSGVO.
Die Daten werden für zwei Monate gespeichert, sie werden lediglich statistisch ausgewertet.


IV. Verwendung von Cookies
Unsere Website verwendet Cookies. Dies sind kleine Textdateien, die automatisch von Ihrem Browser auf Ihrem Rechner gespeichert werden. Diese dienen folgenden Zwecken: Optimierung der Benutzerfreundlichkeit, Anzahl der Gäste, Häufigkeit des Aufrufs einer Seite. Einige Funktionen unserer Internetseite können ohne den Einsatz von Cookies nicht angeboten werden. Für diese ist es erforderlich, dass der Browser auch in einer neuen Sitzung wiedererkannt wird.
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V. Speicherung personenbezogener Daten bei Kontaktaufnahme
Sofern Sie per E-Mail den Kontakt mit uns aufnehmen, werden die von Ihnen übermittelten personenbezogenen Daten automatisch gespeichert. Diese Daten werden für Zwecke der Bearbeitung Ihres Anliegens und der Kontaktaufnahme mit Ihnen gespeichert.
Die Löschung der Daten erfolgt, sobald deren Speicherung für die Bearbeitung Ihres Anliegens nicht mehr erforderlich ist.


VI. Betroffenenrechte
Sie können folgende Rechte geltend machen:


Auskunft/ Akteneinsicht
Gem. Art. 15 DSGVO haben Sie das Recht, Auskunft bzw. Akteneinsicht über die von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu erhalten.


Berichtigung
Sind bei uns gespeicherte personenbezogene Daten unrichtig oder unvollständig, haben Sie gem. Art. 16 DSGVO das Recht, diese berichtigen bzw. vervollständigen zu lassen.


Löschung
Art. 17 DSGVO normiert das Recht auf Löschung personenbezogener Daten. Dieses Recht steht Ihnen insbesondere dann zu, wenn die Speicherung der personenbezogenen Daten zur Erfüllung unserer gesetzlichen Aufgaben nicht mehr erforderlich ist oder Sie Ihre Einwilligung zur Datenverarbeitung mit Wirkung für die Zukunft widerrufen haben.


Einschränkung der Verarbeitung
Gem. Art. 18 DSGVO können Sie die Einschränkung der personenbezogenen Daten verlangen, wenn
• die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird
• die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen
• wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen
• oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben


Widerspruch
Sie können bei Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, ein Widerspruchsrecht geltend machen. Gem. Art. 21 DSGVO ist jedoch zu berücksichtigten, ob schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung vorliegen oder die Verarbeitung der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen dient.


Datenübertragbarkeit
Ist die Verarbeitung Ihrer Daten mit Hilfe eines automatisierten Verfahrens erfolgt, haben Sie gem. Art. 20 DSGVO das Recht, die Daten in einem gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten und an eine andere Schule zu übermitteln bzw. durch uns übermitteln zu lassen.


Widerruf der Einwilligung
Sie haben gem. Art. 7 Absatz 3 DSGVO das Recht, uns erteilte Einwilligungen jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.


Beschwerde
Art. 77 DSGVO normiert ein Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde. Die für uns zuständige Aufsichtsbehörde ist die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen, Prinzenstraße 5, 30159 Hannover. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Kontakt zum Betreiber dieser Webseite:

 

Birgit Penkuhn-Beck
Grundschule Heidberg
Dresdenstraße 139

38124 Braunschweig

Telefon: 0531-63117
Fax: 0531-2621363

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Quelle: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert

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Schöne Herbstferien!

Herbst1
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Für angemeldete Kinder findet eine Ferienbetreuung statt.

Zur Verhinderung der Ausbreitung des Corona-Virus bleibt die Schule weiterhin für die Öffentlichkeit geschlossen.
Danke für Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme!

Sekretariat und Schulleitung:
In dringenden Fällen erreichen Sie uns in den Ferien unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .
 

Beratungs-Hotline“

für Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte und Lehrkräfte

bei schulischen Anliegen, Fragen und Problemen
(auch rund um die Corona-Pandemie): 
auch in den Ferien

 

Herr Rolf, Beratungslehrer    
Di und Do 15 - 18 Uhr - Tel. 0163-2361189 

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Grundschule Heidberg mit Förderklassen Sprache

Dresdenstraße 139 - 38124 Braunschweig

 

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